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Russland werde den Krieg nicht gewinnen, betonte Bundeskanzler Merz bei der Ukraine Recovery Conference . Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler Die Europäer stünden Schulter an Schulter, um die Freiheit auf dem Kontinent zu verteidigen. „Und genau das ist der Grund, warum wir auch Schulter an Schulter mit der Ukraine stehen“, sagte Merz bei der Eröffnung der Ukraine Recovery Conference 2026 (UCR) im polnischen Danzig....
Russland werde den Krieg nicht gewinnen, betonte Bundeskanzler Merz bei der Ukraine Recovery Conference . Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler Die Europäer stünden Schulter an Schulter, um die Freiheit auf dem Kontinent zu verteidigen. „Und genau das ist der Grund, warum wir auch Schulter an Schulter mit der Ukraine stehen“, sagte Merz bei der Eröffnung der Ukraine Recovery Conference 2026 (UCR) im polnischen Danzig. Die militärische und zivile Unterstützung für die Ukraine sind nach wie vor von grundlegender Bedeutung. „Sicherheit, Investitionen, Reformen, Menschen – dies sind die Eckpfeiler für den Wiederaufbau der Ukraine“ sagte der Bundeskanzler. Gemeinsam mit seinen Partnern sei Deutschland bereit, die Ukraine in all diesen vier Bereichen konkret zu unterstützen. An Russland sendete der Kanzler eine klare Botschaft: Russland werde den Krieg nicht gewinnen und „Europas Unterstützung für Kiew ist unerschütterlich“, so Merz. Man sei bereit, den Druck auf die bereits angeschlagene russische Wirtschaft zu erhöhen. „Es ist an der Zeit, Verhandlungen aufzunehmen, die Frontlinie einzufrieren und dem Töten ein Ende zu setzen“, forderte der Bundeskanzler. Wiederaufbau der Ukraine: Die durch den russischen Angriffskrieg verursachten Verluste und Schäden sind immens und mit öffentlichen Mitteln allein nicht zu bewältigen. Im Mittelpunkt der URC 2026 stehen die weitere internationale Unterstützung der Ukraine und die Mobilisierung von privaten Investitionen für den Wiederaufbau. Öffentliche und private Akteure müssen hier eng zusammenarbeiten. Neben Bundeskanzler Merz nahm auch Entwicklungsministerin Alabali Radovan an der Konferenz teil. Auch sie warb für internationale Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine. Sicherheit: Die kontinuierliche Lieferung von Luftabwehrsystemen helfe bei der Verteidigung ukrainischer Städte und Infrastruktur vor den russischen Angriffen. Die Sicherheit der Ukraine zu stärken, bedeute, die Sicherheit Europas zu stärken, so der Kanzler. Investitionen: Der European Flagship Fonds für den Wiederaufbau der Ukraine hat ein Finanzpaket von bis zu 220 Millionen Euro geschaffen. Es soll dabei helfen, umfangreiche private Investitionen in strategische Sektoren der ukrainischen Wirtschaft zu mobilisieren. „Denn allein öffentliche Mittel werden niemals ausreichen, um ein Land wiederaufzubauen, das so massive Zerstörungen erlitten hat“, erklärte Merz in seiner Rede. Reformen: „Vertrauen hängt von starken Institutionen ab“, machte Merz mit Blick auf in der Ukraine begonnene Reformen hinsichtlich Korruptionsbekämpfung und Stärkung des Rechtsstaates deutlich. Diese seien wichtig, um das Vertrauen von Bürgern, internationalen Partnern und Investoren zu bewahren. Menschen: Die 2024 auf Initiative Deutschlands und der Ukraine ins Leben gerufene internationale Allianz für Wiederaufbau-Fachkräfte („ Skills Alliance for Ukraine “) hat inzwischen 1,2 Milliarden Euro für Initiativen im Bereich der beruflichen Bildung bereitgestellt – eine Investition in die Menschen, die die Zukunft der Ukraine gestalten werden. per E-Mail teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine per Facebook teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine per Threema teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine E-Mail per E-Mail teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine Facebook per Facebook teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine Threema per Threema teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine WhatsApp per Whatsapp teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine X per X teilen, Schulter an Schulter mit der Ukraine Link kopieren